Eero Aarnio (* 1932) ist ein finnischer Innen- und Möbeldesigner. Besonders bekannt wurde er durch seine Entwürfe für Plastik- und Fieberglasstühle. Aarnio studierte am Institute of Industrial Arts in Helsinki, und gründete 1962 sein eigenes Büro. Im folgenden Jahr entwarf er seinen berühmten Ball Chair. Der ähnliche Bubble Chair entstand kurz darauf. Seine Entwürfe sind ein wichtiger Bestandteil der 60er Jahre und auch Bestandteil von vielen SF-Filmen. Aarnio ist immer noch aktiv.
Harry Bertoia
Harry Bertoia wurde in Udine, Italien, geboren und wanderte 1930 mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten aus. 1936 beendete er sein Studium an der Cass Technical High School in Detroit mit Examen, und von 1937 bis 1939 erhielt er ein Stipendium der Cranbrook Academy of Arts. Anschließend richtete er dort das Cranbrook–Studio für Metallarbeiten ein, das er von 1939 bis 1943 leitete. Später arbeitete er mit Charles und Ray Eames zusammen bei der Evans Products Company, wo er Technologien für die Verformung von schichtverleimtem Sperrholz entwickelte. Nach dem Krieg arbeitete er kurze Zeit bei der Plyformed Products Company von Chales and Ray Eames in Venice, Kalifornien. Die innovativen Drahtstühle, die er 1951 für Knoll International entwarf, waren ein derart großer finanzieller Erfolg, dass ihm die Tantiemen zum Leben reichten und er sich ausschließlich der Bildhauerei widmen konnte.
Marcel Breuer
Marcel Breuer, ungarisch-amerikanischer Architekt, Designer und Lehrer, half bei der Gründung der Grundprinzipien der internationalen funktionalistischen Stil. Breuer wurde in Pécs, Ungarn, geboren und studierte an der Bauhaus Hochschule für Gestaltung in Weimar, Deutschland. Er praktizierte Architektur in Berlin bis zum Aufstieg der NSDAP, auf der Flucht nach England im Jahr 1933 und dann in die Vereinigten Staaten im Jahr 1937. Dort half er bei der Entwicklung der einflussreichen School of Architecture an der Harvard University. Während der 1950er und 1960er Jahren, entwarf Breuer mehrere prominenten Gebäuden in den Vereinigten Staaten und Europa. Seine Bauwerke sind in der Regel schwere Blöcke in rauen, unbearbeiteten Stein oder Beton und Holz.
Le Corbusier
Charles Edouard Jeanneret-Gris wurde in La Chaux-de-Fonds, Schweiz, geboren, wo er Möbeldesign studierte. 1908 arbeitete er in Paris in Auguste Perrets Architekturbüro. 1910 und 1911 hielt er sich in Deutschland auf und kam dort mit den Ideen führender Designer in Berührung: Er lernte Wolf Dohrn, den Direktor der Dresdner Werkstätte, Hermann Muthesius und Peter Behrens kennen, in dessen Büro er für kurze Zeit tätig war. Von 1912 - 1914 lehrte er an der Kunsthochschule von La-Chauxde-fonds Architektur. Zurück in Paris, entwickelte er mit dem Maler Amédée Ozenfant die postkubistische Kunstrichtung des Purismus. 1923 erschien Le Corbusiers Buch -Vers une nouvelle Architecture-, in dem er seine Ideen über modernes Bauen darlegte. Für die Pariser Exposition Internationale des Arts Décoratifs von 1925 entwarf Le Corbusier den Pavillion L´Esprit Nouveao, und auf dem Pariser Herbstsalon von 1929 stellte er seine Möbelentwürfe aus. Daraufhin übernahm die Firma Thonet die Produktion. Le Corbusier war Mitglied der Congrés Internationaux d´Architecture Moderne und galt als einer der führenden Architekten seiner Zeit.
Charles Eames
Chales Eames wurde in St. Louis, Missouri, geboren und studierte an der dortigen Washington University Architektur. 1936 erhielt er ein Stipendium der Cranbrook Academy of Arts, Michigan, an der er später lehrte. Zu seinen Kollegen dort zählten Harry Bertoia, Eero Saarinen und Ray Kaiser, die er 1941 heiratete. Während des 2. Weltkriegs stellten er und seine Frau für die US Navy Arm- und Beinschienen sowie Krankentragen aus Sperrholz her. Für dieses Projekt entwickelten sie eine neue Methode, schichtverleimtes Sperrholz dreidimensional zu verformen. 1940 gewannen Charles Eames und Eero Saarinen den vom "Museum of Modern Art" veranstalteten Wettbewerb "Organic Design in Home Furnishings". 1946 widmete ihm das "Museum of Modern Art" die erste Einzelausstellung (New Furniture by Charles Eames). Charles und Ray Eames arbeiteten eng mit dem Hersteller Herman Miller zusammen, mit dem sie ein sehr fortschrittliches, rationales Möbeldesign entwickelten. Später wandten sie sich dem Film, der Photographie und der Ausstellungsgestaltung zu. Zu ihren Kunden zählten die US-Regierung und der IBM-Konzern.
Eileen Gray
Eileen Gray wurde in Irland geboren. Sie entstammte einer wohlhabenden Künstlerfamilie und begann ihr Studium 1898 an der Slade School of Fine Arts. 1902 ging sie nach Frankreich und studierte Malerei an der Académie Colarossi und der Académie Julian in Paris. Später ließ sie sich von dem Japaner Sougawara in japanischer Lackkunst unterrichten. Während des ersten Weltkriegs hielt sie sich fast ununterbrochen in London auf und kehrte erst 1918 nach Paris zurück. Bis 1919 arbeitete sie als freie Möbelentwerferin, danach als Innenarchitektin. 1922 eröffnete sie die Galerie Jean Désert als Schaufenster für ihre eigenen Entwürfe. Im selben Jahr kam sie in Kontakt mit der De-Stijl-Bewegung. J.J.P. Oud und Walter Gropius veröffentlichten eine begeisterte Rezension ihres "Monte-Carlo"-Zimmers, ein Schlafzimmer/Boudoir, das sie im Salon des Artistes Décorateurs von 1923 ausstellte. Ab 1926 arbeitete sie ausschließlich als Innenarchitektin und stellte einige ihrer Projekte in Le Corbusiers Pavillon des Temps Nouveaux auf der Pariser Weltausstellung von 1937 vor.
Josef Hoffmann
Hoffmann studierte Architektur an der Wiener Universität beim berühmten Architekten Otto Wagner. Nach Beendigung seiner Studienzeit besuchte er für einige Zeit Italien. Das Italienische Landhaus, kubisch, weißgekalkt mit unregelmäßig aus den wänden geschnittenen Fenstern inspirierten seine ersten architektonischen Werke. Wie viele seiner Zeitgenossen, wollte auch Hoffmann ein komplettes Kunstwerk schaffen: " Ich glaube, dass ein Haus wie aus einem Stück gemacht werden soll und dass sein Äußeres sein Inneres enthüllen sollte." Seine höchste Verpflichtung galt dem "konstanten Finden besserer Materialien und der Bemühung nach einer immer perfekteren Darstellung" Sein Stil war geprägt von Einfachheit, Aufrichtigkeit und Genauigkeit. Sein Design war geprägt von klaren formen und geometrischen Ornamenten. Er erbaute unter anderem die Häuser für Kolo Moser, die Adolph Stocklet Bank (das berühmte Stocklet Palais in Brüssel). Das Privathaus des Schriftstellers Beer-Hoffmann in Wien und das des Malers Ferdinand Hodler in Genf. Für nahezu alle diese Häuser und auch für das Purkesdorf Sanatorium kreierte er auch die Innenausstattung inklusive aller Einrichtungsgegenstände und Möbel. Außerdem sind in der langen Liste der von ihm geschaffenen Gebäude unbedingt der österreichische Pavillon auf der Biennale in Venedig und der Pavillon für die Internationale Ausstellung in Rom, das Graben Cafe in Wien und eine Reihe von Grabmonumenten hervorzuheben.
Arne Jacobsen
Arne Jacobsen arbeitete nach seinem Studium von 1927 bis 1930 im Architekturbüro von Paul Holsoe. Im Jahre 1931 gründete er sein eigenes Design Studio, das bis zu seinem Tode im Jahre 1971 leitete. Ab dem Jahre 1956 war er zusätzlich als Professor für Architektur an der Royal Academy of Arts in Kopenhagen tätig. Arne Jacobsen der sich mit Architektur, Innenarchitektur, Möbel-, Textil- und Porzellandesign beschäftigte, zeichnet sich in allen Bereichen durch seine klare Formgebung und die gelungene Verbindung von Funktion und Form aus. Schon zu Lebzeiten entwickelten einige seiner Kreation zu Klassikern.
Poul Kjaerholm
Der Möbeldesigner Poul Kjaerholm gehört mit Arne Jacobsen, Poul Henningsen, Verner Panton und Hans Wegner zu den wichtigsten Vertretern des legendären dänischen Designs. Poul Kjaerholm wird 1929 in Oster Vra geboren, er macht eine Tischlerlehre, bevor er 1949-1952 Möbeldesign an der Kunstgewerbeschule in Kopenhagen studiert. Poul Kjaerholms Designentwürfe stellen eine Mischung aus handwerklicher Tradition und neuen Techniken dar. Dies zeigt schon seine Diplomarbeit, der 1951 entstandene Stuhl "PK 25". Der Rahmen dieses Stuhls ist aus geschnittenem und verchromtem Flachstahl, Sitz und Rückenlehne sind aus Fahnenschnur, die um den Rahmen gewickelt und gespannt ist. Poul Kjaerholms Entwürfe für Sitzmöbel sind der klassischen Moderne verpflichtet. (by www.poul-kjaerholm.de)
Florence Knoll
Während des Studiums an der Kingswood School auf dem Campus der Cranbrook Academy of Art in Bloomfield Hills, Michigan, Florence Knoll Bassett (geborene Schust) wurde ein Schützling von Eero Saarinen. Sie studierte Architektur an der Cranbrook, der Architectural Association in London und dem Armour Institute (Illinois Institute of Technology in Chicago). Sie arbeitete kurz für Walter Gropius, Marcel Breuer und Wallace K. Harrison. Im Jahr 1946 wurde sie in voller Geschäfts-und Design-Partner und heiratete Hans Knoll, nach denen sie gebildet Knoll Associates. Sie war auf einmal ein Verfechter der Weltklasse-Architekten und Designer und ein außergewöhnliches Architekt in ihrem eigenen Recht. Als Pionier der Knoll Planning Unit, revolutionierte sie Innenraum Planung. Ihr Glaube an "total design" - umfassende Architektur, Fertigung, Innenarchitektur, Textilien, Grafik, Werbung und Präsentation - und ihre Anwendung bei der Lösung von Design-Prinzipien Platzproblemen waren radikale Abweichungen von der üblichen Praxis in den 1950er Jahren, wurden aber schnell angenommen und bleiben heute weit verbreitet. Für ihre Verdienste um die Architektur und Design, wurde Florence Knoll der National Endowment for the Arts "prestigeträchtigen 2002 Nationale Medal of Arts gewährt.
George Nelson
George Nelson gehört neben Raymond Loewy, Charles Eames und Eliot Noyes zu den berühmtesten amerikanischen Industrie- bzw. Produktdesignern des zwanzigsten Jahrhundert. Neben seinen bekannten Möbelkreationen war er auch ein Wegbereiter für neue Gestaltungsformen in den Bereichen Shopping-Center, Büroorganisation, Lagerhaltung und Multi - Media - Präsentation. Gerade diese Vielseitigkeit und Kreativität begründete seinen Ruf weit über die Grenzen Amerikas hinaus.
Isamu Noguchi
Der finnische Designer Yrjö Kukkapuro Möbel (geb. 1933) ist eine zentrale Figur des finnischen Funktionalismus. Kukkapuro als freiberuflicher Designer seit den 1950er Jahren gearbeitet und viel von der Möbel, die er am Anfang seiner Karriere ausgebildet ist noch in Produktion. In diesen Tagen Yrjö Kukkapuro Designs vor allem für die Unternehmen Avarte. Seine berühmtesten Möbelstücke sind die Karuselli Stuhl, der Saturnus Tisch, der Stuhl Skaala, die Remmi-Serie und die Ateljee Sessel und Sofa. Einer der beliebtesten Sprüche Kukkapuro ist "Macht es Sinn, ein Stuhl, der nicht gut ist, sitzen auf Design?" Und er beschreibt sehr gut die Designer Liebe für ergonomische Möbel. einschließlich der Lunning Prize 1966, den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Design Chair (Italien) im Jahr 1972 und den Kaj Franck Design-Preis in 1995 - Während seiner Karriere war Yrjö Kukkapuro vielen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Seine Werke sind in den ständigen Sammlungen verschiedener Museen in der Welt zu präsentieren - wie das Victoria and Albert Museum in London, bin das MoMA, das Vitra Design Museum in Weil am Rhein (Deutschland), um nur einige zu nennen.
Verner Panton
Verner Panton (1926-1998) Auch wenn Verner Panton kreativen Output zu dem gleichnamigen Panton Chair wurde reduziert, würde sein Name noch im Pantheon der modernen Design gewährleistet werden. Mit dem Panton Chair, geformt das erste Beispiel für Single-Injektion gebildet Kunststoff Sitzmöbel, Panton gelang bei der Schaffung einer der kühnsten und berühmten Stuhl-Designs des zwanzigsten Jahrhunderts. Geboren auf der Insel Fünen in Dänemark, kamen Panton Design, wie viele seiner Kollegen, über das Studium der Architektur an der Kunstakademie in Kopenhagen. Nach dem Studium landete Panton eine Ausbildung im Büro von Arne Jacobsen, zugeordnet dem Kapitän auf der ikonischen "Ant" Chair zu unterstützen. Obwohl zutiefst besorgt über die organischen Formen von Jacobsen und andere typische von 1958 beeinflusst. Panton erstmals festgelegt selbst an der Spitze der Avantgarde-Design mit Möbeln auf extravagante, geometrischen Formen und die Verwendung von starken Farben, wie das Cone Chair "von 1958. Zusammen mit der Panton Chair, der in den frühen 1960er Jahren entwickelt wurde, war aber nicht in die Produktion bis 1967 aufgrund seiner technischen Herausforderungen stellen, diese Entwürfe von Verner Panton zementierten Ruf als Konstrukteur des Originals und kompromisslosen Ansatz. In Zusammenarbeit mit renommierten Herstellern wie Fritz Hansen, Louis Poulsen und Vitra Panton furchtlos geschoben Technologie an ihre Grenzen und produzierte Design-Ikonen wie den "Blumentopf" Lampe und die "Pantower". Es war nicht das Design der singulären Objekten jedoch, dass interessierte Panton. Vielmehr war es seine umfassende Design-Philosophie, seine Entwicklung von komplementären Gruppen von Möbeln und dem Designer der gesamte Raum, dass Panton abheben. Gestützt auf seine architektonischen Hintergrund, Panton bahnbrechende heimischen Lebensräume - Verschmelzung disparater Elemente wie Boden-, Wand-, Möbel-, Beleuchtungs-und Textilindustrie - in ganz ursprünglichen und unteilbaren Innenräume. Die Auswirkungen dieser Räume, mit charakteristischen Präferenzen Panton für geomatric Formen und intensiven Farben, verschmolzen nahtlos mit der neuen psychadelic Sensibilitäten. Es war der emotionale Eigenschaften dieser Interieurs, die nach Panton war, zusammen mit einer inhärenten Beschäftigung mit technischen und ästhetischen Lösungen, die die einzigartigen Qualitäten seines Designs und seiner Vision Kaleidoskop typisiert.
Warren Platner
Warren Platner wurde in Baltimore geboren und studierte an der Cornell University School of Architecture 1941. Seine wichtigsten Möbel Beitrag zur Mitte des Jahrhunderts Landschaft. Für diese Serie von Stühlen, Hockern und Tischen, entworfen Platner sowohl die Struktur und das Herstellungsverfahren. Die Produktion wurde erschwert, da das skulpturale Basen von Hunderten von Stangen und einige Stühle mehr als 1.000 Schweißnähte erforderlich gemacht wurden. Die bekanntesten Entwürfe sind Platner Esstisch, Platner Esstisch, Platner Kaffeetisch und vieles mehr.
Mies van der Rohe
Ludwig Mies van der Rohe wurde in Aachen geboren. Nach seiner Ausbildung als Baumeister arbeitete er als Zeichner von Stuckornamenten bei einem Aachener Architekten. 1905 ging er nach Berlin und arbeitete dort bei Bruno Paul. 1907 entwarf er sein erstes Gebäude. Von 1908 bis 1911 war er Mitarbeiter von Peter Behrens. 1919 schloss er sich der revolutionären Novembergruppe an und leitete deren Architektursektion. 1926 wurde er Vizepräsident des Deutschen Werkbundes und war verantwortlich für die Weißenhofsiedlung in Stuttgart 1927. 1929 entwarf er den deutschen Pavillon für die Internationale Ausstellung von Barcelona und 1929/30 das Tugendhat-Haus in Brünn. 1931 nahm er teil an der Berliner Bauausstellung und unterzeichnete einen Vertrag mit Thonet-Mundus, der er die Exklusivrechte für die Vermarktung von 15 Stuhlentwürfen übertrug. 1930 wurde er (letzter) Direktor des Bauhauses. 1938 emigrierte er in die Vereinigten Staaten und erhielt eine Professur am Armour Institute (heute Illinoise Intitute of Technology) in Chicago.
Eero Saarinen
Als Sohn des berühmten finnischen Architekten Eliel Saarinen, machte Eero Saarinen in Yale Abschluss und begann danach mit seinem Vater zusammenzuarbeiten. Dieser lehrte damals an der Cranbrook Akademie für bildende Künste in Michigan. Nachdem er 1948 in St. Louis den "Jefferson Memorial Wettbewerb" gewonnen hatte, konnte er seine Position als Architekt enorm stärken. Diese Auszeichnung war enorm wichtig für seine Karriere. In den frühen Fünfzigern designte Saarinen das General Motors Technik Center, das erste einer Serie von brillanten Projekten. Für ihn war jeder Auftrag eine neue Herausforderung, die er mit immer neuen Funktions- und Formkonzepten löste. 1940 gewann Saarinen den Wettbewerb für "Konstitutives Design im Wohnmöbelbereich" mit einem Stuhl, den er zusammen mit Charles Eames designte. Bis heute gelten die von ihm stammenden Stühle, Armlehnstühle und Tische als "Bestseller" und zeitlose Klassik
Wilhelm Wagenfeld
Nach seiner Lehre in einer Silberwarenfabrik besuchte er von 1923 bis 1925 die Zeichenakademie am Bauhaus in Hanau. Ab 1926 arbeitete er als Assistent an der staatlichen Bauhochschule in Weimar. Nach dem Krieg war er eine kurze Zeit als Professor an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin tätig.
Hans J. Wegner
Hans J. Wegner war der unbestrittene Großmeister des dänischen Stuhl Design. Während einer langen und produktiven Lebens hat Wegner etwa 500 Stühlen, von denen viele beliebte Klassiker geworden sind und noch heute in Produktion konzipiert. Als Junge zeigte er großes Interesse an Holzschnitzerei. Er war in Tondern im Jahre 1914 geboren, wo er oft besuchte das örtliche Museum, die von ihren Statuen inspirieren. Später setzte er seine Holzschnitzerei beiseite, aber er nahm seine kombiniert Faszination aus Holz und Plastik mit ihm, wenn er fort, als Möbeltischler und Möbeldesigner Zug. Am Designschule Kolding stand er Peer, Børge Mogensen wissen. Sie entwickelten eine professionelle und persönliche Freundschaft, die sich in Wegner manifestiert Gestaltung einer Reihe von Kindermöbeln als Bestätigung anwesend Mogensen Sohn, Peter. Der Satz wurde bald in Produktion FDB-Möbel, wo Mogensen war Leiter des Design gelegt. Wegners Stühle sind allgemein gehalten, um zu den schönsten in der Welt sein. Gleichzeitig spiegeln sie sein Verständnis, dass der Stuhl ein Möbelstück in engem Kontakt mit dem menschlichen Körper, eine Tatsache, dass hohe Anforderungen an Komfort und Ergonomie ist. Design und Funktion perfekt selten mehr Hand in Hand gehen als in Wegners Möbeln. Wenn überhaupt, genährt seine Ausbildung in Möbelbau weiter seine Liebe zum Holz und er hat ein besonderes Talent für die Nutzung der Eigenschaften der Faser zu überraschenden skulpturalen Linien zu schaffen. Wegners Möbeln definiert das dänische Wort für Design.
Frank Lloyd Wright
Frank Lloyd Wright ist der Sohn eines Amerikanischen Priesters. Seine Mutter, Anna Lloyd-Jones war Lehrerin. Wright studierte zügig Bauingenieur an der Universitiy of Wiscontin in Madison. Danach zog er nach Chicago und arbeitete dort für ein Jahr im Architektenbüro von J. Lyman Silsbee. I887 begann er als Konzipist in der Firma von Adler und Sullivan, unter der Leitung von Louis Sullivan (Design) und Dankmar Adler (Technik). Zu dieser Zeit wurde das Chicagoer Auditorium Building designed. Wright wurde am Ende Chefkonzipist und gleichzeitig Verantwortlicher für die Gestaltung der Aufträge im Privatwohnbau. Unter Sullivan, den Wright "Lieber Meister" nannte, begann er seine eigenen architektonischen Ideen zu entwickeln.1889 heiratete er seine erste Frau, Catherine Tobin. In den Jahren 1893 bis 1901wurden 49 Gebäude erbaut, deren Design von Wright stammt. In dieser Zeit begann er seine eigenen Ideen zu verwirklichen. In seinem Konzept "Prairie House" kamen alle Ideen zusammen. Gegen 1909 entwickelte und verfeinerte er seinen Prairie Stil. Frank Lloyd Wright gründete die "Prairie school of architecture".Sene Kunst dieser frühen Schaffensperiode wird auch als Teil der "Arts & Craft moments" betrachtet. Während seiner Schaffenszeit zwischen 1914-1932 erschaffte er unter anderem das architektonische Design des Imperial Hotels in Tokyo (ein großes und komplexes Design, das ihn zwang, viel Zeit in Japan zu verbringen). Außerdem erschuf er die berühmten Kalifornischen Privathäuser aus Beton. Jedoch wurden gegen Ende dieser Zeit wenige Aufträge zu Ende gebracht. Wright begann regelmäßig zu schreiben und zu veröffentlichen, unter anderem eine Autobiografie im Jahr 1932. Während des Krieges wurden relativ wenige Gebäude erbaut, jedoch brachte der Gesetzesentwurf für ehemalige G.I.s nach Kriegsende viele Lehrlinge. Diese Nachkriegsperiode war die produktivste Zeit in Wrights Leben. er erhielt 270 Aufträge für Hausbauten und erschuf den "Price Tower" Wolkenkrazer, das Guggenheim Museum (weswegen Wright einige Zeit in New York lebte) und das Marin County Civic Center. Wright setzte sich bis an sein Lebensende nicht zur Ruhe und starb schließlich 1959 im Alter von 92 Jahren in Arizona. Auf der Grabinschrift ist zu lesen: "Die Liebe einer Idee ist die Liebe zu Gott".
Anonyme
The Bauhaus school based its design philosophy on the principles that design should be relevant to the needs of society and that it should utilize modern technology and materials to inexpensively meet consumer needs. The Bauhaus school eschewed what it considered "bourgeois" decorative details and instead promoted functional, inexpensive, consumer products where form follows function and less is more. This philosophy resulted in clean, simple and modern design.





